MAC Cosmetics Haul

Kennt ihr das: Ihr habt unglaublich viel Make-Up aber aus unerfindlichen Gründen, langweilt euch eure Schminke. Ihr braucht was Neues. Habt das Gefühl, es sieht nicht mehr so gut aus wie am Anfang. Die anfängliche Begeisterung für ein Produkt oder mehrere hat nachgelassen . Genau deswegen landete ich heute Abend bei einem MAC Counter in meiner Nähe und möchte euch in diesem Beitrag zeigen, was sich in meinen Warenkorb geschlichen hat:

MAC Bronzing Powder in Matte Bronze

Als Bronzer benutze ich seit Jahren den Bahama Mama von The Balm – einer meiner absoluten Favoriten in Sachen Bronzer! ABER momentan wird der auf meiner Haut total fleckig, komischerweise nur auf der rechten Gesichtshälfte. Da ich seit ein paar Wochen eine neue Gesichtspflege von The Bodyshop ausprobiere, nehme ich an es liegt daran. Meine Haut muss sich erst noch daran gewöhnen. Ich möchte die Produkte von Bodyshop weiter austesten, da ich das Gefühl habe, meine Haut sieht dadurch viel frischer aus.  Deswegen dachte ich mir, dass ich einen neuen Bronzer ausprobieren möchte. Der Bronzer von MAC ist komplett matt, nicht zu dunkel  und deswegen ideal für meinen hellen Hautton.

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MAC Sheertone Blush in Gingerly

Beim nächsten Produkt muss ich zugeben: Ich hätte mich niemals für so eine Blush Farbe entschieden! Die liebe MAC Mitarbeiterin hat mir diese Farbe empfohlen und fix aufgetragen. Die Farbe wirkt total frisch und dennoch sieht es erwachsen aus, da er eher in ein dunkles Lachsfarben geht und nicht Rosastichig ist, was ich mir sonst immer kaufe.

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MAC Eye Brows Styler in Stud

Zurzeit benutze ich den Benefit Brow Zings, Benefit 24h Brow Setter und Benefit Gimme Brow und manchmal noch den NYX Professional Augenbrauenstift in Taupe für meine Augenbrauen. Die Kombination überzeugt mich nicht mehr, die Augenbrauen sind einfach nicht genug definiert für meinen Geschmack. Mit dem Eye Brows Styler von MAC in Stud, habe ich den perfekten Augenbrauenstift gefunden: Er ist extrem stark pigmentiert, der Farbton geht ins aschige und damit kann ich sehr präzise Härchen zeichnen.

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MAC Cremesheen Lipstick in Creme In Your Coffee

Es gibt etwas von dem ich nie genug haben kann: MAC Lippenstifte. MAC bietet einem  eine unglaublich vielseitige Farb-, Texturen- und Finish-Auswahl an. Heute entschied ich mich für einen Cremesheen Lippenstift. Ich trage dieses Finish gerne im Alltag mit einem Lipliner darunter – das verlängert die Haltbarkeit und meine Lippen trocknen nicht so extrem aus wie bei einem matten Lippenstift. Zu Creme In Your Coffee passt zum Beispiel der Lipliner von MAC in der Farbe Whirl, den ich zum Glück bereits besitze. Hier seht ihr noch einen Swatch von der Farbe:

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Die Farbe ist nur ein bisschen dunkler, wie meine natürliche Lippenfarbe. Angel ist ebenfalls ein Cremesheen Lippenstift von MAC und einer meiner All-Time-Favorites.

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MAC Studio Fix Fluid in NC15 und NC20

Zu guter Letzt hat mir die liebe MAC Mitarbeiterin noch zwei kleine Döschen mit der MAC Studio Fix Fluid Foundation in NC15 und NC20 abgefüllt. So kann ich die Foundation in Ruhe testen und sie mir dann allenfalls noch kaufen. Die Foundation hat eine gute Deckkraft, ist jedoch nicht wie eine Maske. Ich bin bereits gespannt, wie sie sich auf meiner Haut verhält.

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Was sind eure Lieblingsprodukte von MAC? Benutzt ihr immer die selben Produkte oder braucht ihr ab und zu auch etwas neues?

Xox

Sarah Marie

Island – Packliste – Was brauche ich wirklich?

Seitdem ich definitiv wusste, dass es für mich im Mai eine Woche nach Island geht, schwirrte mir die Frage im Kopf: „Was brauche ich für Island?“
Ich googelte mich dann durch unzählige Blogs, wurde aber nie zufriedenstellend fündig. Deswegen dachte ich mir, ich schreibe selbst einen Beitrag über meine Packliste für Island.  Let’s go:

Packliste

  • Fleece Jacke bzw. Softshell Jacke
    Am besten nimmt man eine Winddichte und atmungsaktive Jacke mit.
  • Funktionsshirt, alternativ Sport Kleidung
    Da man schwitzt sobald man körperlich aktiv ist, sind Funktionsshirts eine gute Lösung um den Schweiss zu minimieren. Alternativ kann auch Gym-Kleidung getragen werden.
  • Thermounterwäsche, lange Unterhosen
    Das schützt dich vor der Kälte und wenn du wieder zu Hause bist wird es dir fehlen, glaub mir.
  • Regenhose
    Ich kann dir die Marke Rukka ans Herz legen. Am besten eine Regenhose die Reisverschlüsse an der Seite hat, so kannst du sie aufmachen und hochkrempeln, sollte dir warm werden. Kleiner Tipp: Wenn du kurvig bist, probiere ein Modell aus der Männerabteilung – am besten mit einer Jeans drunter – an. Dann kannst du dir sicher sein, das sie passt. Da Wetterschwankungen in Island IMMER möglich sind, ist eine Regenhose ein absolutes Muss. Auch wenn sie kein Fashion-Statement ist.
  • Regenjacke
    Eine Regenjacke die kein Wasser durchlässt, ist ebenfalls ein MUST-HAVE für Island. Meine ist von Rukka und ich finde sie sieht sogar ganz cool aus mit den pinken Reisverschlüssen (ein bisschen girly muss schon sein). Die Jacke hat ca. CHF 90 gekostet. Genügt völlig für meinen Gebrauch.
  • Jeans, Tights
  • Unterwäsche
  • Bikini
  • Wasserdichter Überzug für deinen Rucksack
    Das ist nur ein kleines Extra, ich hab meinen gar nicht gebraucht – but nice to have.
  • Notfall-Kit
  • Taschenmesser
  • Trinkflasche
  • Taschentücher
    In Island gibt es leider nicht nach jeden 20 km eine Tankstelle. Also: Taschentücher mitnehmen für den Notfall.
  • Handschuhe, Schal, Stirnband und Mütze
    Es weht oft ein verdammt kalter Wind in Island.
  • Trekking Schuhe
    Für Island habe ich mir extra Trekking Schuhe gekauft. Diese hier von Columbia. Die Schuhe hatte ich eigentlich durchgehend an und sie waren wirklich sehr bequem.
  • Winterschuhe
    Zum Beispiel: Timberlands. Kleiner Tipp: Im Outlet in Metzingen habe ich meine für 70 Euro ergattert. Sie waren zwar nicht so bequem wie die Trekking Schuhe, aber sie erfüllten ihren Zweck.
  • Socken, Wandersocken
  • Alternativ: 1 Paar Sneaker
    Wenn ihr bereits wisst, dass ihr nicht nur wandern geht, empfehle ich euch ein „normales“ paar Schuhe mitzunehmen.
  • Flip Flops
    Damit eure Füsse nicht abfrieren wenn ihr in einen Hot-Tub steigt.
  • Bauchtasche, Rucksack
  • Augenbinde
    In Island wird es extrem spät dunkel und direkt wieder hell. Wer also gerne im dunkeln schläft, dem empfehle ich Augenbinden mitzunehmen.
  • Ohropax
    Falls euer Zimmergenosse schnarcht.
  • Tolino
    Die Fahrten von A nach B in Island sind meistens sehr lang. So könnt ihr euch selbst ein wenig unterhalten.
  • Reisekissen
  • Toiletten-Artikel
  • kleines Portemonnaie
  • Kamera
    Ich empfehle euch eine Kamera mitzunehmen, die eine gute Auflösung hat. Ihr werdet unzählige tolle Foto-Motive finden!

Empfehlungen/Tipps

Ganz Allgemein gesagt, kann ich euch in Punkto Kleidung den Zwiebel-Look empfehlen. Zieht lieber ein Thermo-Shirt an, darüber ein Funktionsshirt, dann eine Fleece Jacke und darüber noch eine Regenjacke an, anstatt nur einen dicken Pullover. In dem Pullover schwitzt ihr und er gibt euch nicht warm.

Wenn ihr wirklich nicht wisst was ihr mitnehmen sollt, geht in ein Sportgeschäft und lasst euch dort beraten. Sie helfen euch gerne.

Geld/Kreditkarte

Ich habe meine Travel-Cash Karte mit CHF 1000 aufgeladen zu Beginn meiner Reise. Nach drei Tagen habe ich dann nochmal mit CHF 600 aufgestockt. In Island könnt ihr überall mit Karte zahlen. Das Bargeld rumzuschleppen ist nämlich unglaublich mühsam.. Behaltet bitte im Hinterkopf das Island relativ teuer ist.

Impfungen

Für Island musste ich mich nicht impfen. Fun Fact: In Island gibt es kaum Reptilien und keine Mücken!

Was steht auf eurer Packliste für Island? 🙂

xox

Sarah Marie

Island – Das Land von Eis und Feuer (Part 2)

Wie bereits in Teil 1 erwähnt, war ich vom 04.05.2018 bis 20.05.2018 in Asien (separate Posts dazu folgen, versprochen) mit zwei Freundinnen unterwegs. In der Zwischenzeit habe ich von meinem Reisebüro eine zusammengestellte Mappe erhalten mit:

  • Flugdaten
  • eine Kopie meiner Reiseversicherung
  • Reisedetails von G-Adventures, inkl. Programm, Packliste (die wurde mir später noch zum Verhängnis)
  • Einen bereits ausgefüllten Anhänger für meinen Koffer und mein Handgepäck
  • Voucher für zwei zusätzliche Ausflüge, die ich bereits vorab gebucht hatte, inkl. Detailbeschreibung

Diese Mappe studierte ich nach meiner Rückkehr am Sonntag und machte mich dann an das Packen meines Koffers. Auf dieser Reise durfte ich 25 kg mitnehmen sowie ein Handgepäckstück. Während ich meinen Koffer (versuchte) zu packen, überflog ich die Packliste (meine Packliste für Island findest du hier). Dabei wurde mir bewusst, dass ich weder die richtige Kleidung für Island besass, noch genug Zeit hatte wählerisch bei der Auswahl im Sportbekleidungsgeschäft zu sein. Der Mann, der mich bediente, fand es unglaublich amüsant, dass ich mir eine Regenhose danach aussuchte, wie schön (können die überhaupt gut aussehen?!) sie aussieht. Aber ganz ehrlich: Sie sahen alle schrecklich aus. Nach gefühlten zehn Stunden hatte ich dann endlich alles zusammen.

Der Flug

Am 23.05.2018, um 14 Uhr flog ich mit Icelandic Air von Zürich Flughafen direkt nach Keflavík Airport und landete um ca. 16 Uhr. Die Stewardessen waren alle freundlich und ihr Englisch war gut. Da hörte ich auch das aller erste Mal isländisch und war total fasziniert davon. Sowohl der Flug als auch die Landung waren frei von Turbulenzen und ich bekam sogar ein Upgrade, da ich alleine gereist war. Da es ein Kurzstreckenflug war, gab es keine Verpflegung.

Transport vom Flughafen zum Hotel

Auf dem Weg zum Flughafen Zürich habe ich mich darüber informiert, wie ich am einfachsten und günstigsten nach Reykjavik komme. Die Antwort war: flybus. Ich buchte mir ein Ticket von Keflavík nach Reykjavik direkt zu meinem Hotel Fosshotel Lind. Für die 45-minütige Fahrt habe ich 3’950.00 ISK gezahlt (umgerechnet CHF 37.00), das ich persönlich viel für eine Busfahrt fand, was jedoch die allgemeine Situation in Island widerspiegelt. Das Bus-Terminal war gut zu erreichen und war in direkter Nähe des Flughafens.

So wie es kommen musste, hatte mein Bus 45 Minuten Verspätung. Da ich um 18 Uhr für das CEO Meeting im Hotel sein musste, freundete ich mich bereits mit dem Gedanken an, dass ich zu spät ankommen werde. Um 17 Uhr sass ich dann endlich im Bus und die Fahrt ging los. Die lange Anreise machte sich bemerkbar, jedoch konnte ich aufgrund der zahlreichen Eindrücke, die ich bereits während der Busfahrt sammeln konnte und der Nervosität vor dem Unbekannten – man darf nicht vergessen, dass ich immer noch alleine auf Reise war – nicht ans Schlafen denken. Wenn die Landschaft mich auf der Fahrt bereits derart fasziniert hat, konnte das Kommende nur besser werden. Überall waren Felsformationen; wir waren förmlich umgeben von Bergen und der Himmel war bedeckt mit zahlreichen Wolken.

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Der Bus machte dann einen Halt beim Bus-Terminal BSí und Passagiere (je nachdem was man für ein Ticket gebucht hatte) mussten umsteigen. Ich durfte zum Glück sitzen bleiben. Die Fahrt ging ca. zehn Minuten später weiter und ich schaute immer wieder auf die Uhr. Auf dem weiteren Weg fuhr der Busfahrer noch eine Ampel um und ich dachte ich würde nie ankommen. Nach einer Weile hiess es dann Endstation. Ich war völlig perplex, da ich eine Fahrt bis zu meinem Hotel gebucht hatte. Nun gut – ich stieg aus, nahm mir meinen Koffer und gab die Adresse des Hotels in meinem Handy-Navi ein. Ich sah schon wie meine Handy Rechnung explodieren würde nächsten Monat. Irgendwann, mit ganz viel Mühe und 30 Minuten (!) Verspätung, fand ich dann endlich das Hotel.

G-Adventures CEO Meeting

Im Hotel angekommen, nannte ich der Rezeptionistin meinen Namen. Von der Rezeption aus hörte ich bereits erste Stimmen und die Nervosität in mir stieg. In Richtung der Stimmen sah ich bereits meinen CEO wild mit seinen Händen gestikulieren.  Er hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht und stellte sich mir als Gísli vor. Im ersten Moment war ich mir nicht sicher, ob ich seinen Namen richtig verstanden hatte, nahm mir aber vor später nochmal nachzufragen. Ich schaute meine Reiseteilnehmer an: ein jüngeres Mädchen, rote Haare, sie lächelte mich an. Wie sich später herausstellte, hiess sie Ellen und war für die kommenden sieben Tage meine Zimmergenossin. Neben ihr sass ein Mann mit dunklen Haaren und grünen Augen, sein Name war Alex. Er hatte einen ausgeprägten britischen Akzent. Alex deutete auf den freien Platz neben ihm. Neben mir sass ein junges, asiatisches Mädchen, das mich ebenfalls anlächelte. Sie hiess Seoun. Neben ihr waren zwei ältere Frauen: Die Eine, ihr Name war Rebecca, hatte ebenfalls einen britischen Akzent. Die Andere hatte einen australischen Akzent und hiess Margot. Neben Margot sass ein kleiner Mann mit grauen Haaren. Das war Joe aus Kanada. Später stiess noch ein weiteres Mädchen mit schwarzen, lockigen Haaren zu uns. Sie hiess Amy und war ebenfalls aus Australien. Wegen meiner Verspätung hatte ich die ganzen Erklärungen von Gísli verpasst und hörte nur noch den Schlussteil. Danach durften wir kurz in unsere Zimmer. Das Zimmer war direkt neben dem Lift. Es bestand aus zwei Einzelbetten, einem kleinen Bad und war modern eingerichtet. Gísli meinte, wir treffen uns in einer halben Stunde an der Rezeption, um in der Stadt eine Kleinigkeit zu essen.

Tag 1: Reykjavik

Wir liefen dann alle zusammen zum Kex Hostel.  Den Eingang zum Restaurant Sæmndur Gastro Pub hätte ich alleine niemals gefunden. Ich hätte nicht im Traum gedacht, dass sich im zweiten Stock so ein cooles Restaurant befindet. Später spielte sogar noch eine A Capella Band.

Ich bestellte mir einen Hähnchen-Salat mit Avocado, Couscous und Honig-Senf Dressing. Es war wirklich lecker. Das Essen kostete mich ISK 990.00, was ungefähr CHF 9.20 entspricht.

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Gísli ist nach dem Essen nach Hause gegangen und wir entschlossen uns noch durch die Stadt zu spazieren.

Wir sind dann vom Kex Hostel der Strasse Sæbraut gefolgt. Ich fand den Namen ziemlich lustig. Wenn man die Strasse entlang läuft, kommt man zur Sólfarið – das ist eine Skulptur, die einen Wal darstellt. Von der Skulptur aus hat man einen wunderschönen Blick über das Wasser.

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Wir sind dann weiter in Richtung Innenstadt gelaufen. Alex war bereits seit zwei Tagen in Reykjavik und führte uns direkt zu der Hallgrimskirche – ein Wahrzeichen der Stadt.

Hier noch ein paar weitere Impressionen:

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Empfehlungen/Tipps

Where to eat

  • Sæmndur Gastro Pub
  • Eldur and Is
    Hier gibt es leckeren Pfannkuchen, bei dem ihr zwischen herzhaft und süss wählen könnt. Der Laden ist sehr beliebt. Den selbstgemachten Eistee kann ich auch nur empfehlen!
  • Hlemmur Mathöll
    Das ist eine Art Food Hall – hier gibt es alles mögliche zum Essen: mexikanisch, isländisch, italienisch, selbstgemachtes Eis, asiatisch usw. Für eine grössere Gruppe ist das perfekt. Wir waren am letzten Abend dort und haben bei dem Stand Kröst gegessen. Super lecker!

What to do

  • Die Hallgrimskirche besuchen – als wir dort waren, war sie leider schon zu. Als kleinen Geheimtipp, kann man auch in den Kirchenturm hochlaufen, um eine wunderschöne Aussicht über Reykjavik geniessen zu können.

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  • Einen Vape Shop besuchen, just for fun. Das ist vor allem etwas für Neugierige.
  • Streetart und Katzen in Reykjaviks Strassen finden. Es gibt extrem viel davon!
  • Dem isländischen Phallusmuseum einen Besuch abstatten. (Googelt es mal)
  • Blue Lagoon, 42 Minuten mit dem Auto entfernt.

Wart ihr schon mal in Island oder seid ihr eher Fan von warmen Reisezielen?

Im nächsten Beitrag erzähle ich euch wie meine Reise weiterging…

Stay tuned.

xox

Sarah Marie

Island – Das Land von Eis und Feuer (Part 1)

Die Idee, Organisation und Planung

Islandeiskalt, wunderschöne Landschaften, Vikings. Das sind die ersten drei Stichpunkte, die mir in den Sinn kommen, wenn ich über dieses Land nachgedacht habe. Wie sich herausstellen sollte, hat Island noch viel mehr zu bieten, als ich zu Beginn erwartet hatte.

Aber jetzt möchte ich zuerst an den Anfang meiner Geschichte zurück. Warum überhaupt Island und wie bin ich darauf gekommen: Jetzt folgt absoluter Real-Talk. Ich habe meinen Job Ende Februar  gekündigt – natürlich mit fixer Aussicht auf einen neuen Job, bin ja vernünftig – und wollte unbedingt einen ganzen Monat lang verreisen, bevor ich mit meinem neuen Job anfange. Fast drei Wochen von meinem Urlaub hatte ich bereits mit meinem Asien Trip – dazu wird dann noch ein oder mehrere Blogeinträge folgen – verplant. Aber was sollte ich jetzt mit den restlichen elf Tagen anfangen? Zu Hause bleiben und entspannen? Auf keinen Fall! Ich habe mich dann mit meinem Reisebüro des Vertrauens in Verbindung gesetzt und gespannt nachgefragt, ob sie mir Inspirationen für die übrigen Urlaubstage haben. Die einzige Bedingung war, dass ich alleine reisen wollte. Ja, ihr habt richtig gelesen: alleine. Endlich trau ich mich was. Mir war damals ehrlich gesagt noch ziemlich mulmig, wenn ich nur darüber nachdachte, was ich vorhatte. Sie empfahl mir dann zwei Webseiten:

Ich habe mir einen ersten Überblick geschaffen, konnte mich aber nicht mit der Seite von Marco-Polo anfreunden. Vor allem aber war ich viel zu spät dran und meine Anzahl an Ferientagen haben mich eingeschränkt. Etwas gefrustet befasste ich mich dann näher mit G-Adventures. Sie bieten verschiedenste Reisearten an, zum Beispiel: 18-to-Thirtysomethings – Kostenbewusste Reisen für Abenteurer zwischen 18 und 39 Jahren oder Local living. Wie der Name schon verrät, lernt ihr während eurer Reise das Leben der Einheimischen besser kennen. Aber schaut euch doch einfach mal selber auf der Homepage um, sie ist informativ und gut gestaltet. Ich entschied mich dann für eine 18-to-Thirtysomethings Reise und forschte weiter. Ich wollte herausfinden, was für Reiseziele sie in dieser Reiseform anbieten. Was ich aber nicht vergessen durfte, war meine beschränkte Anzahl an Resturlaub. Australien kam für mich nicht in Frage, da ich bereits letztes Jahr vier Wochen in Down Under war und unbedingt einen neuen Ort erkunden wollte. Dabei nahm ich auch in Kauf, aus meiner Comfort-Zone auszubrechen. Und da war er, der Trip, der mich magisch angezogen hatte: Das beste von Island – sieben Tage von Reykjavik nach Reykjavik. Der Reise beinhaltete eine ganze Tour um Island (was ich extrem cool fand), eine Glätscherwanderung und diverse weitere Wanderungen zu den beliebtesten Spots in Island (Highlights waren unter anderem der Golden Circle, die vielen Wasserfälle oder andere spektakuläre Naturphänomene), Geysire besichtigen und sogar Whale Watching (Bucket-List worthy, yes).  Preislich war das ganze mit CHF 1’886 (exklusive Flug!) für sieben Tage ziemlich kostspielig. Ich stöberte weiter auf der Seite, aber nichts packte meine Neugier  so sehr wie Island. Für mich war die Entscheidung klar: ich wollte definitiv nach Island. Deswegen rief ich direkt meine Reisebüro-Fee an, die mir eine Offerte mit Flug,  Reiseversicherung usw. erstellte. Schlussendlich kam ich auf einen Betrag von ca. CHF 2’500 und ein paar Zerquetschte; was wirklich extrem teuer war, wenn ich dies mit der Thailand-Reise verglich. Aber das ist dann ein anderes Kapitel. Ich bestätigte Lena (Hi Lena, falls du das sehen solltest, lol), dass ich diese Reise gerne machen würde, worauf sie mir dann zeitnah eine Rechnung zugeschickt hatte. Das übliche Prozedere. Ich buchte die  Reise über das Reisebüro und nicht direkt über G-Adventures, da die liebe Lena sich dann um das Anmelden auf G-Adventures sowie das Buchen der verschiedenen Zusatz-Aktivitäten kümmerte. Faulheit siegt. Es hat dann zum Glück auch alles reibungslos geklappt. Ein paar Tage später durfte ich mich dann bei G-Adventures registrieren. Sie benötigten die gängigen Infos von mir, wie Personalien, Flugdaten, Reiseversicherung, Kontaktperson bei einem Notfall etc. War alles keine grosse Sache – wenn ich irgendwelche Schwierigkeiten hatte, durfte ich immer Lena um Rat fragen. Die Zeit verging wie im Flug und ich wartete sehnsüchtig darauf, dass endlich der 23. Mai näher rückte…

To be continued. Stay tuned.

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Sarah Marie

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Quelle: https://www.gadventures.com/trips/best-of-iceland/ELBI/

Und noch ein Blogger Girl …

Hallo Welt da draussen! 🙂
Ein weiteres „white girl“ – wie ich mich jetzt einfach mal liebevoll bezeichne – versucht sich am Bloggen. Auf meinem Blog xoxsarahmarie schreibe ich über meine Reisen, Mode, meine Gedanken und das Leben. Die ganze Welt zu erkunden ist in den letzten zwei Jahren zu einer meiner grössten Leidenschaften geworden. Genau diese Leidenschaft möchte ich einerseits für mich festhalten, um später in Erinnerungen schwelgen zu können, und mit anderen Abenteuerlustigen meine Erfahrungen und Erlebnisse zu teilen.

Das Reisen ist nicht meine einzige Leidenschaft – ich liebe es mich mit Mode zu befassen und neue Trends auszuprobieren. In meinen Augen gibt es heutzutage diesbezüglich sowieso keine Grenzen mehr. Vor allem möchte ich mit meinem Blog zeigen, dass man sich auch als kurvige Frau nicht verstecken muss und stolz auf die eigenen Rundungen sein kann. Ihr werdet also Outfit-Posts, Reviews und manchmal auch High End – zum Leid meines Geldbeutels – hier finden.

Und zu aller letzt, damit auch jedes Klischee hier erfüllt wird: Make-Up. Ich besitze unglaublich viel Schminke und probiere immer wieder neue Sachen aus. Zum Beispiel: Lash Lifting oder Wimpern-Extencions. Natürlich gehören dazu auch Haar-Styling Produkte oder Gesichtspflege. Bevor ich mir nämlich etwas kaufe, informiere ich mich immer auf diversen Blogs über dessen Erfahrungen damit. Ich hoffe, der Einen oder Anderen damit auch weiterhelfen zu können.

So – jetzt wisst ihr was euch in etwa erwartet. Ich wünsche euch ganz viel Spass beim Lesen meines Blogs.

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Sarah Marie